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Beim ersten Start analysiert BoosterX das System. Danach wählen Sie die Art der Anpassung, sehen sich die vorgeschlagenen Änderungen und ihre möglichen Folgen an.

Die Analyse selbst ändert keine Windows-Einstellungen. Das Programm wendet die Änderungen erst an, wenn Sie die Parameter auswählen und die Anwendung bestätigen.

  1. Laden Sie BoosterX von der offiziellen Website herunter.
  2. Speichern Sie Ihre offene Arbeit. Während der Anwendung startet BoosterX die Netzwerkadapter neu, und für einige Änderungen kann es den Windows-Datei-Explorer neu starten.
  3. Lassen Sie die Funktionen aktiviert, die Sie nutzen: zum Beispiel Bluetooth, Drucken oder Xbox-Komponenten. Eine höhere Optimierungsstufe ist den Verlust benötigter Funktionen nicht wert.

Klicken Sie auf der Hauptseite auf Optimierung starten. BoosterX sammelt Daten zur aktuellen Konfiguration und zeigt mehrere Orientierungswerte an:

  • die vermutete CPU- oder GPU-Limitierung;
  • eine Einschätzung der möglichen Verbesserung;
  • die aktuelle Optimierungsstufe;
  • die Datenschutzstufe;
  • die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftiger Hintergrundlast von Windows.

An diesen Werten können Sie sich bei der Auswahl der Einstellungen orientieren. Für die Bewertung der Leistung sind ein Spiel-Benchmark und eine Latenzmessung nötig: Die Einschätzung der möglichen Verbesserung in BoosterX garantiert keinen konkreten FPS-Zuwachs.

Wählen Sie nach der Analyse den Fragebogen oder das Expertenmenü.

Für den ersten Start empfehlen wir den Fragebogen. BoosterX fragt, ob Sie Bluetooth, einen Drucker, Xbox-Komponenten und Game Bar nutzen und ob Sie visuelle Effekte und das Verhalten von Alt+Tab ändern möchten. Diese Fragen lassen sich nicht sicher allein anhand der Konfiguration eines Computers beantworten.

Anhand der Antworten stellt das Programm eine Reihe von Einstellungen zusammen. Auf Computern mit NVIDIA kann im Fragebogen zusätzlich eine separate Frage zu den Einstellungen des Grafiktreibers erscheinen.

Im Expertenmenü sehen Sie die Kategorien durch und wählen die Parameter manuell aus. Es ist nicht erforderlich, alle verfügbaren Einstellungen anzuwenden.

Prüfen Sie die ausgewählte Zusammenstellung vor der Anwendung, auch wenn sie vom Fragebogen zusammengestellt wurde.

Vor der Anwendung zeigt BoosterX die Funktionen an, die sich ändern oder nicht mehr wie gewohnt funktionieren können.

Die Warnungen sind nach Wichtigkeit geordnet:

  • rote erfordern besondere Aufmerksamkeit;
  • gelbe kennzeichnen einen spürbaren Kompromiss;
  • blaue betreffen weniger sensible Änderungen.

Wenn Sie die angegebene Funktion benötigen, schließen Sie die damit verbundene Änderung aus. Danach berechnet BoosterX die Zusammenstellung vor der Anwendung neu.

Bei der ersten Anwendung erstellt BoosterX ein eigenes Wiederherstellungsprofil der aktuellen unterstützten Einstellungen. Ein Windows-Wiederherstellungspunkt wird erstellt, wenn der Systemschutz aktiviert ist. Vorab prüfen lässt er sich so: Drücken Sie Win + R, geben Sie sysdm.cpl ein und öffnen Sie die Registerkarte „Systemschutz“ — der Schutz muss für das Systemlaufwerk aktiviert sein.

Fangen Sie klein an: Wenden Sie 2–3 Einstellungen an, prüfen Sie das System und machen Sie weiter. Was rückgängig gemacht werden kann und was nicht, ist in den Grenzen der Wiederherstellung beschrieben.

Danach wendet BoosterX die bestätigten Einstellungen an. Durch den Neustart der Netzwerkadapter kann das Netzwerk kurzzeitig getrennt werden. Wenn die ausgewählten Änderungen es erfordern, startet das Programm auch den Windows-Datei-Explorer neu.

Starten Sie nach Abschluss Windows neu, wenn das Programm Sie dazu auffordert oder wenn die ausgewählten Parameter erst nach einem Systemneustart wirksam werden.

Prüfen Sie nach der Anwendung die Funktionen, die Sie benötigen: Netzwerk, Bluetooth, Drucken, Ton, Anmeldung bei Konten und Spielkomponenten. Vergleichen Sie anschließend die Leistung unter gleichen Bedingungen. Ein einzelner zufälliger Spielstart reicht für einen solchen Vergleich nicht aus.

Wenn das Ergebnis nicht passt, öffnen Sie den Bereich der BoosterX-Sicherungskopien und wählen Sie das vor der Optimierung erstellte Profil. Das Profil umfasst die vom Programm unterstützten Änderungen; für die übrigen Systemänderungen kann ein Windows-Wiederherstellungspunkt oder eine separate manuelle Rückabwicklung erforderlich sein.

  • Eine universelle Zusammenstellung von Einstellungen für alle Computer gibt es nicht.
  • Eine höhere Optimierungsstufe macht den Computer nicht immer komfortabler in der Nutzung.
  • Die Analyse von BoosterX liefert Orientierungswerte, garantiert aber keine FPS, Latenz oder eine konkrete Speicherfreigabe.
  • Der endgültige Effekt hängt von der Windows-Version, der Hardware, den Treibern, den installierten Programmen und den ausgewählten Änderungen ab.

Letzte Prüfung: 2026-09-20.